Szene-Nachrichten im PFB

Zwischenbilanz nach der einheitlichen Runde

In der Superliga haben sich alle zwölf Klubs nun einmal getroffen und das Saison-Finish teilt sich auf in die Playoff-Meisterrunde sowie die Playdown-Relegationsrunde. Hierbei wird der Punktestand einfach fortgeführt. Es sind keine Spiele im K.O.-System.

In der laufenden Spielzeit wird es bekanntlich keine Direktabsteiger geben, da ab nächster Serie eine Liga-Vergrößerung beschlossene Sache ist. Lediglich den Letzten könnte es dennoch erwischen, da er in die Relegation muss. 


Play-Off-Meisterrunde

Beiden Aufsteigern, den Lageweger Bären und auch den Brendeler Rednex, ist der Sprung in die Play-Offs gelungen.
Vom erstgenannten Klub ist man dieses Erfolgsmodell eher gewohnt, von den nach 23 Jahren zurückgekehrten Rednex, eher nicht. Sie standen mit ihrem Superstar Ra-Ra Rasputin, lange Zeit sogar an der Tabellenspitze.

Ehe sie am letzten Spieltag der Einheitsrunde durch ein 0:7 auf Rang 3 fielen. Die Bresche Hußmanns geht als Erster in die Playoffs, der amtierende Meister Brendeler Smurfers als Zweiter. Ferner sind die Schmitz Katzen als Vierter und überraschend, auch noch die Heesen Magics, als Sechster dabei.

Die ersten vier Plätze trennen nur drei Zähler, womit schnell erklärt ist, dass das Meister-Rennen enorm spannend ist.


Play-Down-Relegationsrunde

Die Stenzel Socks spielen bislang eine desolate Saison und liegen deutlich hinten. Für sie muss in den Playdowns eine Aufholjagd beginnen. Alle restlichen Klubs haben etwas Distanz zum Scnlusslicht. Wäre es eine Saison mit zwei Direktabsteigern plus Relegation, wären auch die Playdowns zum Zerreißen spannend. Denn hier liegen zwischen Paltz 7 und Platz 11 gerade einmal zwei Zähler.

So aber heißt es: Hauptsache vor den Stenzeler Socken bleiben !!!


Schwein gehabt

Mehr "Schwein haben" geht eigentlich nicht. Die Rede ist hier von den Heesen Magics, die vor dem letzten Spieltag der Einheitsrunde noch Drittletzter waren, danach aber als Sechster in die Meisterrunde einzogen.

Das eigene Spiel gegen Hirschler wurde 3:1 gewonnen und zudem verloren Hoffmann, Kossizin und Eberharter ihre Spiele. Exakt diese vier Klubs lagen in der Tabelle allesamt über dem Rekordmeister. So stieg man tatsächlich noch um vier Plätze hoch und erreichte die Play-Offs.

Der Grund dafür war der Augsburger Anschlusstreffer von Finnbogason in der sage und schreibe 93. Spielminute !!! 


Aufstiegsrunde zur Hälfte gespielt

Die Aufstiegsrunde hat nach dem 5. Spieltag die Hälfte des Spielplans absolviert. Hier "rocken" die Wefels Flyers ganz eindeutig das Geschehen und werden aller Voraussicht in den Rückspielen nicht mehr aufzuhalten sein. Dahinter gastiert ein enges Feld.

Zwischen dem derzeit Zweitplatzierten, den Strucken Kloppern, und dem Letzten, den Müller Spatzen, liegen drei Punkte.
Sieht man Rang 1 schon als gesichert für Wefels an, ist immer noch ein Direktaufsteiger und ein Relegationsplatz zu ermitteln.