Szene-Nachrichten im PFB

Saisonvorschau zur Spielzeit 2019/20

Die erste Spielzeit mit 12 Vereinen in der höchsten Liga Phantasiens ist beendet und brachte mit der Gillette Hoffmann einen verdienten Meister hervor. Vor der jetzt anstehenden neuen Serie, haben sich einige Klubs deutlich verstärkt. In aller Munde sind die Transfers von Peter Zwegert nach Schmitz, Sharamanka nach Heesen, Marco Raus nach Wefels und natürlich auch Karl Gleumes zu den Lageweger Bären.

Die Karten sind neu gemischt und die Superliga hat keinen echten Favoriten mehr auf den nächsten Titel. Sicherlich muss der amtierende Meister aus Hoffmann genannt werden, doch die Klubs Bresche Hußmanns, Schmitz Katzen, Heesen Magics, Wefels Flyers und Lageweger Bären, sind allemal in der Lage, auch ein Wörtchen mitzureden.

Im Tabellenkeller werden naturgemäß die Aufsteiger erwartet. Allerdings stellen die Eberharter Krähen ein sehr erfahrenes Team und der Teppichverkauf Selimi ein junges, verheißungsvolles Team, auf die Beine.

Experten vermuten, dass es die Hirschler Hühnchen und die Stenzel Socks mit dem Abstieg erwischen könnte. Die Snobs aus Stöcker weiß niemand so recht einzuordnen. Die 34. PFB-Saison eröffnet in Kürze ihre Pforten …

Modus

Der Modus der SUPERLIGA bleibt unverändert. Die 12 Klubs spielen eine einheitliche Vorrunde, nach dessen Ende die oberen 6 Klubs in die Meisterrunde und die unteren 6 Klubs in die Abstiegsrunde einziehen. Dabei nehmen alle Vereine ihre bis dahin erreichten Punkte mit.

Transfertätigkeiten vor der neuen Saison

Nach dem Titelgewinn mit der Gillette Hoffmann, sucht Auswahlspieler Peter Zwegert bei den Schmitz Katzen eine neue sportliche Herausforderung und wechselt für stolze 11,75 Millionen zum Liga-Dritten.

Für immerhin 9 Millionen zieht es den letztjährigen Erfolgsstürmer Sharamanka von den Stenzel Socks zu den Heesen Magics. Die ansonsten stets aus eigener Talentschmiede agierenden Lageweger Bären, eisten Karl Gleumes, Superstar der letzten Jahre, in die Vandeburg-Kampfbahn und setzen offensichtlich parallel auch wieder auf „fertige Spieler“. Kostenpunkt: 9,75 Millionen.

Der vierte Kracher auf dem Transfermarkt ist der Wechsel von Hirschlers Marco Raus für 6,75 Millionen zu den Wefels Flyers, die in der anstehenden Saison mit ihm auf jeden Fall die Playdowns vermeiden wollen.

Die Hühnchen, die die Klasse nur per Relegation sichern konnten, verpflichteten aber wenigstens den Heesener Jefferson Vartan. In Hirschler wird man kommende Saison auch auf den zuverlässigen Verteidiger Costa Fast-Garnix verzichten müssen. Der Hüne wechselt zum Meister Gillette Hoffmann für 4,25 Millionen.

Auch Vize-Meister Bresche Hußmanns hat sich mit Joshua Kimmich aus Stöcker ein Juwel für die Defensive sichern können. Kaufwert hier: 5,75 Millionen.

Verband streicht LIGA-CUP

Im PFB wurde zwischen 1995 und 2012 insgesamt 15x der SUPER-CUP ausgetragen. Ab 2012 änderte man diesen Wettbewerb zum LIGA-CUP. Es fanden 7 Austragungen statt. Eine weitere datiert noch aus der ersten Serie der SUPERLIGA, 1986/87, als die Superligisten einen kleinen Pokalwettbewerb spielten. Da es sich aber ausschließlich um Superligisten handelte, nannte man diese Durchführung LIGA-CUP.

Brandaktuell trennte sich der PFB von diesem dritten nationalen Wettbewerb und lässt nur noch Meisterschaft und PFB-Pokal austragen. Damit wiederum wird der dritte Platz in der LIGA zur sicheren Teilnahme an der UA-LIGA. Steht der PFB-Pokalsieger davor, dann sogar noch der vierte Platz.

Gelbsperre ab 4. Karte

Da die SUPERLIGA inzwischen über 16 Spieltage läuft, sind die Akteure erst nach der 4. gelben Karte gesperrt. Eine Entscheidung, die ich ausnahmsweise mal ganz alleine getroffen habe (Anm. d. Präsi).