Wir über uns - Entstehung und Entwicklung

Die Quelle der TIPLIGA lag in der Fußballjugend des SV Thomasstadt Kempen,
wo alleine acht der elf Tippligisten schon im Kindesalter gemeinsam Fußball spielten. Die Gründung erfolgte dann am 03. Oktober 1984 am „Bökelberg“ in Mönchengladbach zum UEFA-Pokalspiel gegen Dukla Banska Bystrica. Achim Meyendriesch, Guido van de Lageweg und Dirk Heesen hatten sich entschieden, eine Tipprunde zu gründen und den Meister mit Coca-Cola zu belohnen. Olaf Müller folgte nur ein Spiel später.

 

 

 

 

Die Tippligisten

Vorstellung aller neun aktiven Tippligisten

 

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Die Blitz-Spiele

Blitzspiele bei stabiler Kutschfahrt

Per Kleinbus machten wir uns auf nach Rees, um am nächsten Saisonabschluss teilzunehmen. Unser Tiger hatte sich netterweise als Fahrer zur Verfügung gestellt.

Vor der Kneipe „Zum Hirsch“ warteten die Männer des SFV auf uns und sie standen vor der Karre, auf der wir bereits 2010 vom Weseler Bahnhof abgeholt worden. Eine alte Holzkutsche, davor wieder ein Traktor, gefahren von „Stabil“ – also eine stabile Kutschfahrt.

Mit 14 Mann, je 7 pro Verband (Guido hatte abgesagt), gings los. Majo und der Präsi freuten sich darüber, diesmal nicht vorne sitzen zu müssen.

Kaum Platz genommen, folgte die offizielle Begrüßung durch den SFV-Präsidenten. Er machte auf insgesamt 7 Schnellspiele aufmerksam, alle ausgetragen Mann gegen Mann, auf der Kutsche.

Sie machten durchweg Spaß, nur die erhoffte Schnelligkeit stellte sich als Trugschluss heraus. Wir starteten erfolgreich, denn nachdem der Präsi Heiko im Blitzschach schlug, setzten sich der Tiger im Blitz-17-und-4 gegen Achim G. und Oma im Blitz-Schocken gegen Knopsi durch.

Beim Blitz-Schiffe-Versenken zog Olli allerdings den Kürzeren gegen Majo, doch Selim stellte beim Blitz-Klicken den alten Abstand wieder her.

Das Bier floss zu genüge, es wurde geplaudert und viel gelacht und wir versuchten unseren Gastgebern sogar weiß zu machen, dass in unserem Bus noch eine Blitz-Nutte auf uns wartet.

Zurück zum Duell, was sollte beim Stand von 4:1 noch passieren ? Richtig, MB gibt beim Blitz-Sudoku gegen Lars auf und Michi verliert sang und klanglos gegen Matthes im Blitz-Kennzeichen-Raten. Der vorläufige Endstand auf der Kutsche lag somit nur noch bei 4:3 - aus unserer Sicht.

Inzwischen waren wir auch wieder an der Gaststätte angekommen und begaben uns zur hauseigenen Minigolfbahn. Dort nämlich sollte die Entscheidung im Verbandsduell fallen. Da hier einmalig die doppelte Punktzahl vergeben wurde, war das klar.

 Im gleichen Stil weiter, also Mann gegen Mann, entpuppte sich das Minigolf tatsächlich als spritzige und sehr spannende Angelegenheit. Ständig hieß es „Null“ oder „Plus 1“, woraus zu entnehmen war, dass man irgendwie immer nur knapp vorne oder sogar gleich auf lag.

Glücklicherweise konnte Olli dann auf einer der letzten Bahnen einen höheren Vorsprung herausholen, da er mit Schlag 3 bereits durch den halbhoch hängenden Ring kam, während Heiko hier die Maximalzahl brauchte.

Dennoch fiel die Entscheidung erst auf der allerletzten Bahn. Die fiel dann aber tatsächlich äußerst schnell. Da Oma vorschlug: „lasst das den Präsidenten machen“, stellte sich jener der Herausforderung und brachte den Ball gleich im ersten Schlag im Loch, auf Anhöhe liegend, unter.

Man war beeindruckt und ein Antreten vom Knöpfchen war somit hinfällig. Die aktiven Spiele waren beendet, nun ging es hinein in die Gaststätte. Auf der Kegelbahn fand das gemeinsame Essen statt und die Ergebnisse der Saison wurden präsentiert. Zur Freude des SFV konnte das Tippduell gewonnen werden.

Für uns hieß das, dass nach der Weihnachtskarte jetzt als nächstes die Geburtstagskarte folgt. Dem Tagesmotto getreu, also jeder von uns eine Karte an jemand vom SFV.

Des Spielens noch nicht genug, beendete der „gekoppelte Wettbewerb“ den Abend. Mit Zweierteams packten wir die Kegelkugel und warfen einfach möglichst viele Punkte. Ohne Schnick und ohne Schnack.

Mit dem Präsi und Achim Gaida waren die Sieger recht schnell gefunden. Beiden gelang es, völlig ohne Pudelwurf zu bleiben, vielleicht war das das Geheimrezept für den Erfolg. Als Preis gabs `ne Pulle Schnaps und kurz danach traten wir dann unsere Heimfahrt an.

Ein erneut schönes Verbandstreffen war zu Ende. Bei uns eingetroffen, kam es diesmal nicht zum Open End. Alle wollten lieber ins Bett …

 

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Halbstark mit Moffas

Halbstark

Nicht nur der Wonne-Monat Mai war gekommen, nein auch der Vatertag. In der Regel der Tag, an dem die TIPLIGA sich auf ihre Tagestour begibt. Diesmal sogar satt mit zehn Leuten, obwohl Achim urlaubsbedingt fehlte. Dafür aber saßen Hinki und Hussi am Frühstücksbüffet, welches wiederum bei Selim in Voursenbeck stattfand.

Für Hussi war es unser persönliches Geschenk zu seinem 66. Geburtstag in Verbindung mit seiner großen Party, für Hinki war es eine nette Einladung als Mitglied des Ohnsorg-Theaters.

Nachdem der Präsi also die Gäste verkündet hatte, folgte die Bekanntgabe des Programms mit dem Hauptpunkt einer Sache aus alten Jugendtagen: Eine Mofa-Tour wartete auf die TIPLIGA. Nach zuletzt der Carrera-Bahn, jetzt also noch einmal ein Novum für unsere Runde.

Oma posaunte sogleich „Halbstark“ von den Toten Hosen hinaus, die damals den Yankees-Song neu aufgelegt hatten.
Doch bevor wir die „Dinger“ besteigen konnten, musste erst einmal ein Fußmarsch zurückgelegt werden, bei dem die große Angst, das Regen einsetzt, eine Rolle spielte.

Doch der blieb glücklicherweise aus, so dass wir auf halber Strecke Klickball spielen konnten. Während MB es auf 13 Punkte schaffte, vermochte Guva es, alle 10 Versuche ins Leere laufen zu lassen. Nuuuuuuuull.

Nun war die Scheune Stracke in Grefrath erreicht und den ersten, den wir sahen, war DJ Daniel, der unlängst auf unserer Jubiläumsparty Musik gemacht hatte. Der Besitzer begab sich dann, samt einer Gehilfin, zu den Mofas im hinteren Teil der Scheune, um sie zu betanken und rauszustellen. Hätte man an und für sich schon vorher erledigen können.

Egal, kaum war die Einweisung vollbracht, wurden wir zu einer Proberunde aufgefordert. Genau in dieser plästerte es dann tatsächlich in Strömen, so dass binnen weniger Minuten die Klamotten klitsch nass waren.

An dieser Stelle vorweggenommen: Im Groben blieb es bei diesem einen Extrem-Regenguss. Der Präsi führte die Truppe an, denn er hatte die Strecken auserkoren. Es ging durch Vinkrath, Richtung Wachtendonk. Dabei saß MB auf dem schönsten Gefährt – der Pink Lady.

Vorbei an Achims Zuhause kam auf dem Mofa sitzend die Idee, vor dem Carport ein Gruppenfoto zu machen.
Gesagt, getan. Nur leider war überhaupt keiner anwesend, so dass Hinki am Handy den Selbstauslöser betätigte.
Wieder aufgesattelt, sollte es jetzt eigentlich weitergehen. Die meisten hatten den Hof auch schon verlassen,
doch Albanys Mofa zickte herum. Seine Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 10km/h - da wäre er auf jedem Fahrrad schneller gewesen. Als Mechaniker nahm er sein Schicksal aber in die Hand und brachte die Maschine wieder zum Fahren.

Konnte es jetzt also weitergehen ? Antwort: Nein !!!
Denn genau jetzt setzte Regen ein, der mehr als eine Stunde anhalten sollte.
Mit diesen Informationen fütterte Hussi uns stets lautstark und treffsicher.

Kurzerhand blieben wir in Achims Garten sitzen und waren uns sehr sicher, er würde nichts dagegen haben.
Es dauerte nicht lange, bis wir uns in Irland dann auch die Bestätigung einholten („Fühlt euch wie zuhause – Jungs“).

Kaum Platz genommen ging es ans DFB-Quiz, Hussi als Klassenbester. Eine Frage musste weichen, da das Ergebnis falsch recherchiert wurde. Präsi wollte hier würfeln, doch Guva lenkte mit dem Argument des „Gesamtdurchschnitts“ ein.
Also keine volle Punktzahl für den Veranstalter.

Es folgte ein echtes Tages-Highlight: Der Flossenlauf. „Olli, zieh mal die Schuhe aus“, so startete das Ganze.
Gesichtskino beim notorischen Zweifler. Und es endete darin, dass Ur-Opa Michi tatsächlich den schnellsten
Lauf hinlegte. In 7,2 Sekunden von einem Tor zum anderen. Anders Oma und Hussi, die erst gar nicht antraten.

Beim nächsten Stopp, diesmal wie geplant, an der Burgruine in Wachtendonk, gab es ein weiteres Spielchen der bekloppten Art. Nämlich Karten klatschen !!!

Die obere Karte wird vom Stapel abgehoben und gezeigt und muss bei den ausliegenden Karten gefunden und abgeklatscht werden. Eine witzige Angelegenheit, die hier aber ein wenig Einschränkung fand, da 10 Leute gleichzeitig doch etwas zu viel war. Hussi landet vor Guva.

„Wir wollen nicht zur Fluchtburg, sondern lieber zum Kutscher“!
Diese Idee war eindeutig die viele bessere, denn zum einen lag die Kneipe ja direkt um die Ecke, zum anderen konnte man dort schnell mal ein gepflegtes Bierchen trinken und bei Ankunft trafen wir auch noch auf teils bekannte Leutchen, wie beispielsweise Mario Wefers oder andere. Ein wirklich netter Aufenthalt, ehe es dann auf die Rückreise ging.

Durch Wachtendonk, vorbei am Kieswerk bis zum Kloster, vorbei an der Fluchtburg zum Bootsanleger nach Vinkrath,
weiter nach Grefrath und letztlich am Eisstadion vorbei (Ein Opa: „Hier dürft ihr nicht fahren“!) bis zur Scheune Stracke.

Da war die Party mächtig im Gange, angeheizt vom DJ Dan … ach ja, das war bereits erwähnt worden. Vom Stracke erhielten wir eine Runde „Kurzen“ und mit den Schwaatläpp trafen wir wieder auf Bekannte.

Ab hier konnten wir den Alkohol bedingungslos laufen lassen, denn die Mofas hatten wir abgegeben. So feierten wir noch weit über eine Stunde am Stehtisch in lockerer Atmosphäre. Nur Hinki und Olli beschäftigte der Gedanke, klettern zu wollen. Man merkte es …

Der Grund lag darin, dass in der Scheune eine Stange angebracht war, die unter der Decke an einer Glocke endete.
Es dauerte, ja es dauerte und noch immer dauerte es. Doch dann riss beim Hinki der Geduldsfaden und der „Lange“
hing an der Stange. Dann gings nach oben bis zur Glocke.

Auch Ollis Bedenkzeit endete und der ansonsten ja immer eher Zurückaltende fasste sich ebenfalls ein Herz. Jetzt hing der „Dünne“ an der Stange und meisterte das Klettern gleichermaßen professionell. Davon angespornt, folgten prompt einige Kegler aus dem Klub der Schwaatläpp und scheiterten reihenweise.

Jetzt aber mal raus aus der Scheune, denn es sollte noch gebosselt werden. Aufgeteilt in zwei Teams. Oma meckerte,
weil eine Abbiegung verpasst wurde und es jetzt nicht mehr zur „Bayernstube“, sondern zu „Selim“ ging.

Das Siegerteam lag am Ende sage und schreibe um einen Wurf vorne. Bedingt dadurch, dass Präsis Berg-Auf-Wurf erst 200 Meter nach oben, dann aber 400 Meter nach unten rollte. 

Wieder im Domizil des Albany angekommen, folgte für alle Mini-Air-Hockey. Bester Schütze mit 11 Toren war Michi und danach hatten nur noch Drei die Chance auf den Tagessieg.

Schnell entschieden, dass es also jetzt ein Finale zwischen Michi, Hussi und Hinki gibt. Disziplin: Angeln. Hier waren Schlüssel vom Holzbrett in ein Sektglas zu angeln. Die schnellste Zeit legte Michi hin, der sich so den Tagessieg sicherte und sich über den üblichen Amazon-Gutschein freute. Für die Statistik, dahinter folgte Hinki, dann Hussi.

Das Ende in der Bayernstube erlebten dann nur noch fünf der zehn Teilnehmer, den Rest zog es zurück nach Kempen.
Dort landeten später sogar noch Guva und MB im Treppchen. Beim Ausklang in Glabbach wurde der entscheidende Fehler begangen, nicht ins nebenstehende Zelt zu gehen, wo unsere Altersgruppe vertreten war. Dafür lernten wir, dank Hinki,
den Pressesprecher der Borussia kennen.

Am Ende also flaute es ab, aber der Tag hat viel Freude bereitet …

 

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Wieso denn Erster gegen Zweiter ?

Wieso denn Erster gegen Zweiter ?

Beginn der Weihnachtsfeier und das ohne Kaffee und Kuchen. Genau richtig: Die Organisatoren entschieden sich fürs „Bier Opening“, welches dann beim Präsidenten den Tag einleitete.

Schon die ersten eineinhalb Stunden wurden feierlich, denn neben Fußballtipps und dem Ziehen von SFV-Adressen für eine Weihnachtskarte, las der Präsident das Gedicht zum Nikolaus vor. Dabei war er sich sicher, niemand könne hier daneben liegen. Leider falsch.

Im gemieteten Neunsitzer machten wir uns anschließend in Richtung Moers auf, da dort ein Besuch beim SRC Niederrhein auf dem Plan stand. Glücklicherweise verzichtet der Tiger derzeit auf Alkohol, so dass wir uns diesmal selbst kutschieren konnten.

Wie bei Präsis Programmvorstellung angekündigt, folgten auf der maßstabsgetreu nachgebauten Suzuka-Strecke, zuerst ein Zeitfahren und später auch noch kurze Rennduelle. Alles stand unter der Leitung von Andreas Laufenberg, der uns vor den Wettbewerben erst einmal herzlich willkommen hieß und uns dann auf der 44 Meter langen Strecke einwies.

Carrerabahn fahren – ein Novum für die Liga und das nach 41 Jahren !!!

Nach knapp halbstündiger Einfahrzeit folgte das Zeitfahren. Wer gerade nicht am Steuerregler saß, übte sich als Streckenposten, um die aus der Spur geflogenen Rennautos wieder einzusetzen.

Die (für uns) etwas undurchsichtige Methode zur Errechnung der Besten, hatte der Spielleiter aber voll im Griff. Da mussten immer wieder Plätze gewechselt und am Ende der Fahrten Teilstrecken abgelesen werden.

Egal, zurückversetzt in die Kindheit, machte das oder die Rennen offensichtlich allen viel Freude und letztlich konnte Andreas mit MB, danach Michi und dann Olli, die drei besten Fahrer verkünden.

Der Wechsel vom Zeitfahren zu den Rennduellen, stellte für Michi jetzt eine kurzzeitige Überforderung dar. Sein Renngegner hieß Markus Brendel, so wollte es das Los. „Wieso kommt denn gleich der Erste gegen den Zweiten“, lautete seine empörte Frage ?!!

Noch einmal erklärt, dass das jetzt nichts mehr mit 1 und 2 zu tun hat, sondern ein völlig neuer Wettbewerb beginnt, beruhigte ihn etwas, da er nun wusste, dass er seine erzielten Punkte auch behielt. Dennoch missfiel ihm mit Markus der starke Gegner. Doch jetzt legte Guva sich ins Zeug und erklärte Michi, auch im DFB-Pokal bekommt irgendeiner Bayern München zugelost und ruft anschließend nicht beim DFB an und bittet um eine neue Auslosung.

Auf der Rennstrecke war Michi dann auch prompt unterlegen und schied gleich am Anfang aus. In die Punkteränge fuhren Olli und Guva, hier ging das Rennen um den dritten Platz an Olli. Im Finale trafen Albany (vom Spielleiter Al Bany ausgesprochen) und der Präsi aufeinander. Präsi purzelte aus der Bahn, der Gesamtsieg ging fast zwangsläufig also an Selim.

Rückfahrt bis Kempen, Bier immer mit dabei. Kurzerhand sogar noch einmal über den Weihnachtsmarkt, natürlich mit einem Weg-Bier und dann Einzug ins Kolpinghaus – so sah die weitere Abfolge aus.

Die Auflösung rückte zeitlich immer näher. Wer kommt denn nun als Santa Claus ? Wie immerhin vom Tiger und auch vom Oma benannt, war es Dirk „Welli“ Wellmanns – der die Leviten aus dem goldenen Buch verlas. Selbst die beiden hegten zwischendurch leise Zweifel, denn auch „Baumi“ könne in Frage kommen.

Die vielen schönen Momente des Jahres waren ebenso Bestandteil, wie auch die – nennen wir sie mal – nachdenklichen Feststellungen.

Unschlagbar natürlich Omas Plumps vom Brett, Ollis krummer Rücken nach dem Hose ausziehen, Guvas Tipliga-Bier, Achims Tipliga-Buchstaben, Präsis Radler am Strand, MBs Musik Raten an der Mauer und so weiter und so fort …

Nachdenklich Albanys Nicht-Teilnahme oder des Tigers ständig frühes Abdanken. Gute Nacht am späten Nachmittag !!!

Wie dem auch sei, dass der heilige Mann mit einem neuen Satz Flaschenöffnern daherkam, gefiel jedenfalls allen. Und nicht nur seine Geschenke, nein auch er selbst, präsentierte sich als leidenschaftlicher Nikolaus, der sich nicht aus der Ruhe bringen ließ.

Bedingt durch den Weihnachtsauftritt („Ein bisschen Respekt, der heilige Mann ist anwesend“) zog sich das Weihnachtsessen doch um einiges nach hinten, wurde dann aber recht zügig serviert und es schmeckte.

Ach so, der X-Mas-Hero. Hier hellten sich Michis Gesichtszüge auf. Wähnte man doch den Präsi schon als Sieger, brachte die Endabrechnung, dass Michis gute Würfe auf die Becher reichten, um den Amazon-Gutschein sein Eigen zu nennen. Der Nörgler war Hero !!!

Dann platzte die Bombe: Wer nun dachte, der Abend findet einen gemütlichen bis besinnlichen Ausklang, der lag hier aber wirklich mal so richtig daneben. Dank Bluetooth-Box verwandelten wir unsere Nische in eine stimmungsgeladene Ecke, zumeist angeheizt von deutscher Schlagermusik, bis der Siedepunkt erreicht war. Der Tiger hatte das Handicap, die Sache nüchtern ertragen zu müssen.

Ob Judith und Christoph damit gerechnet haben? Wohl kaum. Aber Judith hatte uns „dat Ding“ ja schließlich vorbeigebracht. Irgendwann verließen wir dann aber doch mal die Lokalität und da man uns im Treppchen keinen Einlass gewährte („Hochzeitsgesellschaft“), zog es uns einmal mehr ins Maulis. Auch Konni wollte gerade schließen, dank uns sah er davon aber wieder ab.

Es war klasse – Frohe Weihnachten !!!

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Wieder ein Hochgenuss

Gewohnheit kann spitze sein

Doch noch nach Malle war eher dem Zufall geschuldet. Die Organisatoren hatten sich letztlich aber ins Zeug gelegt und Flüge und Hotel bekommen. Mit dem kleinen Handicap, ganz am Anfang der langen Ballermann-Promenade zu liegen. Guva hatte separat gebucht und kam mit seinem sensationellen Beauty-Case aus Hamburg angereist.

Tigers erste Quiz-Fragen eröffneten im Falco die Tour. Danach ging es per Bus zum Flughafen und abends angekommen und eingecheckt, lotste Olli uns zum „Deutschen Eck“, um Schnitzel zu verzehren. Sein Sohn Jonas hatte den Tipp gegeben. Der platt gehauene Fleisch-Pfannkuchen erhielt im Ranking dann auch gleich Platz 2, direkt hinterm Manu-Schnitzel.

Weil die „Atzen“ im Mega-Park auftraten, zog es uns dorthin. Dazu nahmen wir den VIP-Eingang, weil die Schlange am Haupteingang zu lang war. Funktionierte einwandfrei. Von der Empore aus beobachteten wir dann, wie sich die Beiden mit immer den zwei gleichen Songs abmühten und waren froh, als das Ganze wieder beendet war. Hey, was geht ab …

Auf dem Heimweg folgte der Sprung ins Excalibur, wo sich mit Guva, MB und Oma später der „harte Kern“, bei sehr viel Heavy-Metall-Musik, bildete. Endgültiger Ausläufer dieser drei Tippligisten war dann auch noch der Holland-Schuppen, ebenfalls auf dem Heimweg gelegen.

Tag 2:
Nach Frühstück und Treffen am Pool, machten wir uns auf zum Strand. Beinahe exakt dort, wo wir auch sonst sitzen, sicherten wir uns wieder ein Mauerplätzchen und ließen Sonne, Bier, Musik, sämtliche Albernheiten, viel gute Lohne sowie ein paar-Quiz-Fragen des Tigers, auf uns einwirken. Es war herrlich!

Natürlich dauerte es nicht lange, ehe die ersten „Helmuts“ des Weges schlichen. Für Oma ein Graus, für Guva eine Gelegenheit, die wohl geilste Sonnenbrille ever, einzukaufen. Plötzlich befand man sich also am Set des nächsten Iron-Man-Films, diesmal mit Guva in der Hauptrolle.

Der Aufenthalt an der Mauer wurde aber immer wieder durch Meeresgänge unterbrochen. Im Grunde genommen nach jeder neuen Bierbüchse. Olli hielt sich allerdings mit den Worten „Ich kann im Meer nicht pinkeln“ vom baden fern.

Gegen Nachmittag wartet im Allgemeinen, Big Ron. Auch diese Tradition führten wir fort und genossen einfach richtig schöne Stunden im „Kölner“.

Gewohnheit kann spitze sein

Das nächste Abendessen hatte deutlich mehr Qualität. Dazu suchten wir ein etwas gehobeneres Restaurant auf und ließen es uns schmecken. Die laute Beschallung aus der Küche störte dabei etwas, aber der „Deutsche“ findet ja bekanntlich immer was zum Nörgeln.

Nächster Anlaufpunkt Oberbayern. Hier dachten wir schon, dass die zwei leicht bekleideten Mädels auf der Tanzfläche der Haupt-Act des Abends sind. Weit gefehlt, denn plötzlich tauchte da ein Moderator auf, der nach einer Weile anfing zu singen. Ach so, das ist gar kein Ansager, sondern Olaf Henning.

Ein Schlagerstar alter Tage, der aber tatsächlich für ordentlich Stimmung sorgte. Die sank wieder ab und endete in gnadenloser Peinlichkeit, als Schäfer Heinrich samt seines Hirtenstocks das Publikum übernahm. Jetzt mussten wir gehen und landeten erneut im Excalibur. Diesmal mit Rockmusik á la Kiss, Guns`N`Roses und ein paar Billardrunden.

Die ersten Hotelgänger waren zu diesem Zeitpunkt auch schon zu verzeichnen. Und nicht nur Gänger, sondern auch ein Fahrer. Unser Tiger kam wohl nur mühevoll die Wege zum Hotel hoch und nahm ein Taxi.

Tag 3:

Nichts Neues: Erst Frühstück, dann am Pool ein nettes Wurfspielchen und wieder ab zum Strand. Auch hier ging es nach einiger Zeit spielerisch weiter, indem Musiktitel erraten werden mussten. Die Präsentation hatte es in sich:
Über Kopfhörer lauschte man dem Song und versuchte ihn darzustellen. Die Aktion führte bei uns zu echtem Ausdruckstanz.

Unvergesslich, wie Oma beim Pfefferminz-Song versucht, auf dem Sand liegend den Hund darzustellen. Präsi hatte „Kiss“ von Prince, performte aber nach einhelliger Meinung Michael Jackson. Der Ausdruckstanz Michis ist ebenfalls schnell erklärt. Er hörte „I´m still standing“ und setzte diese Botschaft zu 100% um. Er stand.

Eine Idee von MB. Wirklich geil.

Danach ging es dann, wie gewohnt, doch wieder ans Bier. Präsi wollte mal ne Runde Radler reinreichen, sein Fehlgriff war aber sehr schnell aufgefallen. Also zwecks Korrektur zurück zum Supermarkt.

Die Gesprächsthemen endeten eigentlich nie. Darunter auch Ollis neuer Spieler Hans Olo sowie die seit 2018 entdeckten neuen Hai-Arten aus Albanien. Beide auch am Ballermann vertreten.

Beim Ron schauten wir dann Gladbach gegen Frankfurt, ausgerechnet mit einem Frankfurter. Aus dieser netten Truppe hatten sich zuvor schon zwei verabschiedet. Als es zur Halbzeit 0:5 stand, war Fußball Nebensache.

Olli wollte wegen der zwei fehlenden Tippligisten rüber ins Hotel, konnte aber tatsächlich überzeugt werden, die schönsten Stunden nicht vorzeitig zu verlassen.

Abends fest entschlossen, diesmal „Sierra Madre“ auf der Bierstraße mitzuerleben, machten wir uns wieder auf in Richtung Deutsches Eck. Erneute Kapitulation des Tigers – unser Sorgenkind.

Alle anderen genossen, dort angekommen, die gute Stimmung. Zudem trafen wir auf eine nette Mädels-Truppe aus Mönchengladbach, die uns ins „Balearo“ und später in die „Rutsche“ begleiteten.

In der letzten Location wurde es noch einmal so richtig gut. Die Hütte war voll, die Luft etwas knapp, aber angeheizt von deutscher Schlagemusik, platzte die Bude irgendwann aus allen Nähten. Wir mittendrin. „Komm, hol` das Lasso raus“!!

Nach vielen schönen Stunden verließen wir die Rutsche und vielleicht war Michi zu diesem Zeitpunkt der Glücklichste. Denn eine der Frauen hatte ihm gesagt, er sieht von allen noch am besten aus. Wir kehrten auf dem Heimweg noch einmal in den „Holland-Schuppen“, bei ähnlich guter Stimmung. Es blieb aber bei nur noch einem Bierchen.

Kurz vor Erreichen des Hotels schwenkte Guva noch in einen Kiosk und bestellte „Three Beer“, zum Leidwesen des Verkäufers. Unmissverständlich gab dieser zu verstehen, dass er kein Freibier verteilt.

Letzter Tag:

Sonntag war Abreisetag. Leider ging unser Flug erst am Abend, so dass wir noch einige Stunden platt machen mussten. Beispielsweise mit etwas Flanieren und Kaffee trinken am Strand. Nicht mal ungemütlich.

Fürs Mittagessen teilte sich unsere Runde. Die einen im Hotel, die anderen im uns bekannten Restaurant. Hier waren Paellas angesagt. Sehr lecker. Darüber hinaus griffen MB und der Präsi doch noch einmal kurz zum Alkohol und befürworteten einen Grappa. Dass es dann gleich ein XXL-Mega-Grappa wird, konnten sie ja nicht ahnen.

Vereint am Swimmingpool des Hotels, saßen wir die restliche Zeit ab, ehe der Transfer zum Flughafen folgte. Tour-Hero, nicht sehr überraschend, wurde Achim. Einige Antworten auf gestellte Quizfragen bleiben wohl auch legendär. So ist der Marathonlauf bei Michi schlappe 6 Kilometer, während MB den Atlantik zwischen Europa und Afrika platzierte.

Sitzend im Flieger, fiel die Belüftungsanlage aus und wir schwitzten vor uns hin. Dann aber ging es ab in die Höhe und wieder endete eine sehr sehr schöne Malle-Tour.

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Rumpftruppe zur Bayernstube

Weniger Teilnehmer,  trotzdem Geschichten

Die Vorzeichen standen nicht gut. Die Wetter-Apps blinkten rot, das Knie knackte beim Präsi das Orga-Team OMG diskutierte auf WhatsApp-Chat schon: „Findet das überhaupt statt?“ Die Antwort: Natürlich!

Denn wenn sich die Liga einmal die Tagestour plant, dann hält sie weder Wetterwarnungen noch Orthopädieprobleme auf. Auch wenn dieses Jahr eher eine Seniorenwanderung als ein Männertag auf dem Programm stand. Die gesunden Vier – mit Paul!!!

Von geplanten zehn Mann waren am Ende nur fünf am Start, darunter unser Gast Tröten-Paul. Der Rest der Truppe: OMG und MB. Frühstück und Festbier – mit Philosophie. Los ging es im Bruxhof mit einem ausgiebigen Frühstück, das mehr Fett als Vitamine enthielt. Zur Feier von 40 Jahren Tipliga wurde dann feierlich die Sonderedition „Tipliga Helles“ verteilt –
ein Gute-Lohne-Bier. Eine Kiste für jeden. Natürlich mit dem passenden Spruch: „Nur aus Liebe geht der Bock zur Ziege.“

Musik-Quiz: MB gegen den Rest der Welt. Dann wurde es musikalisch: Das erste Spiel forderte das Gehör der Truppe. Fünf Lieder sollten erraten werden – zuerst 10 Sekunden angespielt, dann immer 2 Sekunden weniger.

Auf dem Weg dann galt es bei Songs sowohl das Jahr, Interpret und den Titel zu raten. MB identifizierte „Linhead Skinhead“ als Interpret. Michael hingegen hatte eine klare Taktik: Alle Songs waren von den "Dire Streets". Höhepunkt war, als MB unbeirrt auf „Rain in ME“ bestand.

Geografie für Fortgeschrittene. Weiter ging's mit dem Spiel: „Wie weit ist es von A nach B?“
Michael glänzte mit mathematischer Kühnheit und tippte auf 200 km von Domburg nach München – da war selbst Google Maps beleidigt.

Schick’s dem Reiseleiter – das Content-Festival. Vor dem Ouzo-Stopp beim "Mazi" in Mühlhausen mussten die Teilnehmer beim Spiel „Schick’s dem Reiseleiter“ persönliche Dateien einreichen. Also: Lieblingspornos, Lieblingssongs, das Babe der Woche, Malle-Impressionen oder Fotos von Präsi und Achim. Der Chat war danach voll.

Tourhero und Taxi-Tränen. In einem spannenden Herzschlagfinale wurde Gast Paul knapp vor „Oma“ zum Tourhero gekürt. Dann ging’s per Taxi zu Selim, wo es laut Protokoll „fiese Sachen“ zu trinken gab. Die Zutaten wurden nie veröffentlicht, aber sie brannten beim Reingehen, beim Bleiben und beim Erinnern.

Powernapping und die Enkelin. Ohne Bollerwagen, dafür leicht voll, machte sich die Truppe zu Fuß auf nach Glabbach zur Bayernstube. Guva nutzte die Gelegenheit für ein Powernapping bei den Fahrrädern. Taxi gab es danach keins, also zurück.

Dort kam es zur Begegnung der Generationen: Man traf Olli 2.0 – ein Upgrade des Originals – und MBs Enkelin, die die Runde mit den Worten begrüßte: „Ah, Freunde von Opa!“ Die Liga schwieg, trank und weinte innerlich.

Maulis statt Kalahari. Während einige den Heimweg antraten, landeten Guva und MB noch im Kalahari... äh, nein – Maulis! 
Dort endete der Tag so, wie er begonnen hatte: Mit Bier.

Fazit: Die Rumpftruppe hat das Beste aus der Situation gemacht. Mit fünf Mann, aber dem Humor einer ganzen Kompanie wurde aus einem grauen Prognose-Donnerstag ein abwechslungsreicher und kurzweiliger Tipliga-Tag.

Tuper-Sour eben, bis nächstes Jahr – dann vielleicht wieder mit zehn Mann.
Oder wenigstens sechs, sieben... ????

Guido van de Lageweg

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Mit Beate am See

Mit Beate am See

Der PFB hatte zum Vierteljahrhundert geladen und bei schönstem Wetter eine idyllische Atmosphäre am Eyller See geschaffen. Da die Gäste kurzerhand noch eine Reifenpanne vermeldet hatten, dauerte der Beginn des „Seefestes“ ein wenig länger und nach Eintreffen des SFV (Lars fuhr direkt vor die Tische), konnte es losgehen!

Wir starteten, gekleidet in Gelb und Grün, aber mit herzlicher Begrüßung und einer langanhaltenden Quatschpause unter den Verbänden, so dass der PFB-Präsi die offiziellen Worte eben erst mit etwas Verzögerung sprach – was allerdings nicht weiter schlimm war.

Dazu hatten nicht nur die Tipprunden am Tisch Platz genommen, nein, auch Beate fand den Weg zu uns und forderte sogleich: „So, ich hätte jetzt gern ein Bier“!

Doch etwas verdutzt, aber die Situation schnell angenommen, gab es das Bier für Beate, die aber dann höflich das Gelände verlassen musste.

Jetzt mal endlich erklärt, dass dieses Verbandstreffen eher eine muntere Quassel- und Geselligkeitsrunde, als ein Spiele-Nachmittag werden sollte, wurde diese Idee auch umgesetzt. Und das Schöne: Auch ohne viel Beschäftigung kam zu keiner Zeit Langweile auf. Einfach herrlich!

Als es dann aber doch um den Verbandspokal ging, in Form eines SUP-Rennens, kam der gewohnte Eifer auf beiden Seiten natürlich auf. Zwei „Stehende“ war hier Pflicht, dem Rest war Fortbewegung nach eigenem gut Dünsten erlaubt worden.

Der Gastgeber lag schnell vorne, denn Jochen musste sich auf dem Brett erst „eingrouven“, so dass ein sicherer Vorsprung durch Achim entstand, der sich später schmälerte, als Guido trotz liegender Position vom Brett fiel, sich aber doch wieder hochkämpften konnte.

Weiterhin ein beruhigender Vorsprung für den Gastgeber, doch es kam dennoch zum Finish. Der seitens des SFV Meter um Meter aufholende Carsten, hauchte den eigenen Leuten am Rand neue Hoffnung ein.

Obgleich es so aussah, als könne Oma mit seiner Paddelgeschwindigkeit vorne bleiben. Wäre er wohl auch, aber Zentimeter, ja richtig, Zentimeter vor dem Ufer machte es plumps. Aber was hatte da Plumps gemacht ?
Richtig: Oma selbst.

Wie ein Stein fiel er in Windeseile vom Brett ins Wasser und gönnte dem SFV den Sieg. Unübertrefflich und sicherlich der nächste Meilenstein in der Geschichte unserer jährlichen Treffen.

Jetzt war beim anschließenden Grillen natürlich neuer und reichlicher Gesprächsstoff vorhanden und ein wenig passte es dann auch ins Bild, dass das Resultat im Tipp-Vergleich mit 26:23 ebenfalls an die BVB-Runde ging. Da war der PFB schon beruhigt, vor Ort verschont zu bleiben, denn fast schon herzergreifend, forderte der Verbandsbruder eine Weihnachtskarte pro Nase zum kommenden heiligen Feste. Machen wir natürlich !!!

Auch die Tipp-Siegerehrungen wurden bewusst kurz gehalten und immerhin konnte hier der PFB-Präsi seinen eigenen Sieg in der UA-Championsleague verkünden, in der die SFV-Klubs diesmal alle in unterer Hälfte gelandet werden. Damit also doch noch etwas Kosmetik am Nachmittag.

Vor dem Bierkrug-Schieben musste nicht eine Meinungsverschiedenheit gerade gerückt werden, was den PFB-Präsidenten etwas irritierte.

So ging es also voller Glückseligkeit ans Bierkrug-Schieben, gespielt als Duo von je einem Tippligisten beider Verbände. Der Staffelleiter setzte mehrere Spielvarianten (Blind, mit der schwächeren Hand, zwei Krüge gleichzeitig usw.) an, so dass sich dadurch eindeutig der Spaßfaktor für Alle erhöhte.

Äußerst schön, wenn jemand zu weit schob, denn es ertönte aus vollen Mündern: „Nuuuuuuuuuuuuuuuull“ !!!

Knopsi und Guido standen am Ende auf der Siegertreppe und spritzten, fast schon erwartungsgemäß, nicht sich selbst, sondern die applaudierende Masse voll.

Obwohl Lars bei den Gästen etwas drängte, aufgrund einer abendlichen Party, kam es dennoch zu einem netten Ausklang mit viel Bier unter jeder Menge gut gelaunter Tippligisten.

So kann es im nächsten Jahr weitergehen …

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Von Äxten, Tröten und dem Mimi-Spiel

Erneut startete die TIPLIGA-Weihnachtsfeier sehr früh und erneut hieß der Treffpunkt Kempener Bahnhof und erneut ging es in Richtung Düsseldorf. Was sollte also kommen, die Neuauflage von BASH aus dem letzten Jahr ?

Natürlich nicht.

Als wir den Hauptbahnhof der Landeshauptstadt erreicht hatten, wäre der Fußweg zum Event nicht mehr sehr weit gewesen. Es sei denn, Oma navigiert. Zuerst korrekt nach links, dann Wendung durch den kompletten Bahnhof, wieder wenden und noch einmal zurück. Jetzt Ziel erreicht.

Das Äxte-Werfen, angekündigt als eine Art Dart, war für dieses Mal auserkoren. Nach Ankunft beim John, dem späteren Erklär-Bär, gab es erst einmal Bier und ein Gruppenfoto.

Der Tiger Markus Hoffmann war zu diesem Zeitpunkt noch nicht dabei, er kehrte noch aus der Karibik zurück und stieß erst in Kempen dazu. Aufgeteilt also in zwei Vierer-Gruppen in jeweils einer Box, übten wir das Werfen von kleiner und großer Axt, dem Spaten und der Kreditkarte.

Eine gewisse Technik hatte man sich zwar schnell angeeignet, doch Spaten und Karte blieben selten stecken. Besser ging es mit den beiden Äxten.

Und am besten ging es mit Olli. Er brillierte regelrecht an der Wurfscheibe und für den X-Mas-Hero war er gleich ein heißer Kandidat.

Nach getaner, mittelalterlicher Arbeit, traten wir wieder einen schnellen Rückweg mit der Deutschen Bahn an und quälten uns in Kempen zu Fuß über die Kleinbahnstraße, denn das nächste Ziel hieß: Michi.

Er selbst nebst Oma hatte sich von Tochter Lara zwecks weiterer Vorbereitungen mit dem Auto abholen lassen. Es folgten die wohl schönsten und geselligsten Stunden der Feier. Den Startschuss setzte dabei der engagierte Nikolaus Tröten Paule.

War er doch als sehr nervös beschrieben wurden, meisterte er seine Aufgabe souverän und vor allem lustig. Großes Kompliment!

Jeder bekam, wie üblich, sein Fett weg. Nicht in Reihenfolge, sondern querbeet. Eine peppige Variante. Zu guter Letzt verteilte der heilige Mann Geschenke. Das Foto-Heft zu 40 Jahren TIPLIGA kam besonders gut an. Keine Fotos über 40 Jahre, sondern Bilder aus dem 40. Jahr. Eine tolle Idee.

Zwischendurch hielt Michi mittels Handstaubsauger den Tisch sauber, den wir beim Essen von Wurst im Brötchen verkrümelt hatten.

Die Stimmung stieg und laut und ausgelassen spielten wir das Würfelspiel 40, sonst 30. Das war diesmal möglich, da nämlich Würfel vorhanden waren. Waren wir auf dem Stimmungs-Barometer längst schon oben angekommen, heizte der zweite Versuch von Guvas Mimi-Spiel die ganze Sache noch einmal an. „Ich hab viele Felder mit Traubenzucker belegt“ hieß es.

Komisch: Merkte man gar nicht – es war der persönliche Untergang so manch eines Tippligisten.

Eingangs erwähnt, legte Olli für den X-Mas-Hero beim Axt-Werfen gut vor. Und in einem äußerst engen Foto-Finish setzte er sich gegen Achim am Ende auch tatsächlich durch. Tippen, Nikolaus erraten, Würfel 40 und Mimi-Spiel ließ Spielleiter Guido durchführen.

Der Gewinn war für Olli eine echte Wonne: Bier. Nach kurzer Stippvisite in Omas neuer Wohnung, direkt obendrüber,
fand dann der Aufbruch zur Kuba-Party unter dem Motto 20er-Jahre, statt.

Es kam wie vermutet: Die Stimmung des vorherigen Budenzaubers konnte dort nicht gehalten werden. Also rüber ins Falco, wo der endgültige Ausklang der Weihnachtsfeier stattfand. Prost!

Unsere Heimwege traten wir glücklich und ziemlich besoffen an.

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Toiletten-Tester in Dublin

Unser Jubiläum in Dublin

Eigentlich ist es nicht besonders schwer, unsere Jubiläumstour in nur wenige Sätze, zu verfassen. Ein supergünstiges Shuttle brachte uns zum Düsseldorfer Flughafen, nach der Landung ging es zunächst etwas orientierungslos am Bussteig weiter, dann aber erreichten wir das „Motel One“.

Eine sehr gute, zentral gelegene Unterkunft mit leckerem Frühstück, gemütlichen Betten und einem idealen Konferenzraum für unsere Spiele.

Über die vier Tage des vollen Aufenthalts liefen wir insgesamt 23 Pubs an, pendeln uns dabei, mit Ausnahme von Guido, aufs „Rockshore-Bier“ ein, kredenzten anlässlich des Jubiläums jeder eine Bierrunde, Guido in der touristischsten aller Bars, der Temple Bar, mit 90 € die teuerste. Wir spielten täglich zwei Spiele, die die Organisatoren vorbereitet hatten.

Wir warteten vergeblich auf die "Halloween-Parade", weil es sich hier tatsächlich um einen Fake aus dem Internet handelte, absolvierten erfolgreich die „Goldene Meile“, weil wir uns für die „Lightversion“ entschieden hatten, indem die Zeit keine Rolle mehr spielte. Natürlich in unseren neuen Poloshirts.

Wir saßen zunächst draußen vor dem „Dockland“ und wollten hier Bier in der Sonne genießen. Die Bestellung aber lautete: ein Latte Macchiato, eine Cola, eine Zero-Cola, ein Milchkaffee und ein Tee. Dazu bitte vier Bier. Leider servierte man uns davon nichts, mit dem Hinweis auf zu viel Aufwand. Womöglich lag es aber auch an den bestellten Getränken.
Ein Ire serviert halt lieber nur Bier :- )

Am letzten Tag „hoppten“ wir mit dem City-Bus zur Guiness-Brauerei. Sehr interessant und beeindruckend. Weil Achim und der Präsi zu einer Pinkelpause eher aussteigen mussten, folgte für sie eine kleine Odyssee. Der erste Busfahrer gab an, eure Jungs warten in „The Bank“ auf euch. Fußweg dorthin, stimmte nicht. Der zweite Busfahrer hatte Pause, der dritte Busfahrer erklärte, man solle bitte die richtige Gesellschaft nehmen. In Dublin also irische Busse.

Wenn man die Tour dann auch noch einer mathematischen Rechnung unterzieht, waren wohl nur 8 ½ Jubilare unterwegs. Denn Teilzeit-Tippligist Markus „Tiger“ Hoffmann verbrachte sehr viel Zeit auf diversen Toiletten, avancierte so zum Toilettentester und suchte äußerst zeitig, zur eigenen Erholung, das Hotel auf.

Tja, so gesehen ist das „Dublin-Erlebnis“ recht schnell erzählt. Wäre da nicht der Individualisierer. Der schlug in Dublin zu. Mal mehr, mal weniger.

Guva pinkelte nach dem Verlassen eines PUBs sogleich ins Grüne und suchte im Hotel Michi, der allerdings direkt neben ihm saß. Schon erwähnt, blieb er dem Guiness-Bier treu und übernahm den City-Guide. In den „Großen Preis“ steckte er viel Mühe mit "Historischem" und sein „Münzen Stapeln“ machte jede Menge Spaß.

Oma spielte die ebenfalls liebe- und mühevoll inszenierte „Dublin-Rallye“ und ließ am Abreisetag „Zahlen runterwürfeln“. Hier erklärte er alle bisherigen „King-40-Spiele“ für nichtig, nur seine zwei Würfel sollten entscheiden. Er musste wieder mal Selim herausrechnen, verwechselte die Olli-Puppe mit Gregor, fing im Gründungsjahr 1984 an zu wichsen und sorgte für die überhaupt letzte Story: Er wurde am Flughafen ausgerufen, da ihm der Boarding-Pass verloren ging.

Olli sorgte bekanntermaßen für wenig Furore, diesmal aber richtig geil. Schon im ersten besuchten Pub bei Bierrunde 1 orderte er für sich ein kleines Bier und wurde prompt zur Lady ernannt. So verabschiedete ihn dann auch der Kellner
beim Verlassen der Lokalität: „Have a good time, lady“. Noch einmal stand er dann im Rampenlicht und zwar ziemlich lange. Genau gesagt für 20 verzweifelte Minuten, in denen er an der Fertigstellung des Münzen-Turms scheiterte.

Dem Präsi ging das erste Frühstück flöten, weil der Whiskey des Vorabends für ein deutliches Unwohlsein sorgte. Scheiß „Dublin-Rallye“. Er wiederum initiierte das „Dublin-Memory“, einer eigens hergestellten Variante, passend zu 40 Jahren.

Dafür wiederum kündigte er „Würfel 40“ an, welches aber ausfiel. Zu sehr hatte er sich auf die irischen Kneipen verlassen und bitter feststellen müssen, dass hier nicht die deutsche Kultur vorherrscht. Es gab also nirgendwo Würfel.

Der Präsi ließ 40 Jahre von einer Klo-Rolle vorlesen, stets nach einem ausgetrunkenen Bier und 40 Jahre aus Bechern trinken. Hier wären wohl 41 Becher nötig gewesen. Er „ertrank“ das erste Freibier im ersten Pub in Dublin, also dem Lady-Pub“ und er kannte beim „Großen Preis“ alle Antworten, nur die aus eigenem Umschlag nicht.

Markus startete als „karibischer Tiger“ und endete als „Klobold“ mit irischem Hut mit rotem Bart. Immerhin heimste er 40 € Gewinn ein. In den Phasen seiner Anwesenheit verfolgte er auf dem Handy das Wurfgeschehen seiner Dart-Kumpels,
hielt Vorträge über seine "Wehwehchen" und besuchte regelmäßig die Toilette.

Bei MB war zunächst alles beim Alten: Er trank und trank und trank. Er hat halt „Cenosillicaphobia“, die Angst vorm leeren Glas. Tinas „What`s love got …“ war bei ihm „Private Dancer“ und zur Bundesliga, gab er wieder den „Permanent-Ticker“. Das gelbe Party-Shirt zog er aus und saß als einziger „ohne“ da.

Achim ließ das Magnetspiel „Clusters“ spielen und zudem „Karten runterpusten“. Er fand als Adi Furler heraus, dass „Fantastic Moon“ Galopper des Jahres ist. Selim wurde zu Selim Dion, spuckte die Karten vom Stapel und gab Olli zu verstehen: „Wenn du nicht mehr kannst, geh` kacken“!

Michi wurde zum „Gegenteil-Michi“, denn er vergaß zu nörgeln. Aus welchem Grund auch immer. Vielleicht ging es ihm nicht gut, wie er ja noch vor Tour-Beginn verkündete: „Beinahe wäre ich gar nicht mitgeflogen“. Dafür machte er kurzen Prozess im Karten-Blasen. Er blies alle Karte auf einmal vom Glas.

Ein Bericht, zum einen über den „roten Faden“ der Tour und zum anderen über die vielen persönlichen Storys und Beiträge eines jeden, ist hiermit zu Ende.

Mein Eindruck war, dass es allen gut gefallen hat !!!

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Das große Jubiläum

Rock in der Butze

Unser langersehntes Event des 40-jährigen Bestehens war fast erreicht. Am Abend des 02. Oktobers empfingen wir, frisch neu bekleidet in gelben Party-Shirts, ungefähr 110 Gäste zu unserem Jubiläum in der „Butze“.

Für den direkten Empfang hatten sich die vier Gründer der Eröffnungssaison 1984/85 an den Eingang der Location gesetzt, um per Handschlag jeden einzelnen auch persönlich zu begrüßen. Die weiteren Tippligisten befanden sich bereits „in the house“ und entrichteten ein zweites „Hallo“ an die Gäste.

Auch DJ Daniel Lohmöller stand parat und ließ anfangs noch etwas verhalten, die Party erst einmal mit leiser Musik in Gang kommen, um Gelegenheit zum Quatschen zu geben.

Er rief dann zu Gruppenfotos auf. Unsere Mädels, die beiden bekannten Kegelklubs, der SFV und die Rallye-Sieger kamen dieser Aufforderung nach und ließen sich fotografisch einrahmen.

Jetzt ging es sozusagen in die nächste Stufe, denn auf der eigens gemieteten Videowall begrüßten langjährige Weggefährten im Videoschnitt dann noch einmal das gesamte Party-Volk. Die letzte Sequenz davon besetzten selbstverständlich wir.

Glücklicherweise waren wir an diesem Abend weitgehend vom Management ausgenommen, denn mit einem Pommes-Wagen, mit gebuchtem Thekenpersonal und eigentlich auch mit einem engagierten Fotografen, hatten wir im Vorfeld dafür gesorgt.

Dass der Fotograf vormittags, aufgrund eines persönlichen Schicksals (Fehlgeburt bei seiner Frau) absagen musste,
war zwar sehr ärgerlich, aber absolut verständlich. Ansonsten waren wir froh, dass die Planung so aufging, wie gewünscht. Denn uns allen bekannt ist natürlich, dass unter den Fittischen von Christoph auch mal was schief gehen kann.

Nicht unerwähnt sollte sein, dass wir eine tolle Dekoration des großen Saals vorgenommen hatten, die bravourös an unsere runde Geburtsstunde von vor 40 Jahren, erinnerte.

Die Auftritte rückten näher. Angekündigt war die ZDeF-Hitparade, die schon vor unseren Gründungszeiten ihr Unwesen trieb. Dazu sagte leider Olaf Neumann, auch vormittags, ab. Ohne persönliches Schicksal, aber er war halt nicht da.

Somit mussten wir auf Dieter Thomas Kuhn verzichten, doch als Meister der Improvisation sprang der Apache, alias Martin Poch, ein.

Aber der Reihe nach, denn zunächst präsentierten Hinki, Hussi und Doc Kehrbusch die „guten alten“ Flippers. Die Band war sogar auf Tournee und bei uns verzeichnete man schon den dritten Live-Auftritt. Im Anschluss an dieses Potpourri fand unser alter Fußball-Trainer noch herzliche Worte zu unserem Jubiläum und unserer netten Truppe insgesamt.

Den aber perfektesten Auftritt lieferte Werner Kutscher als Udo Lindenberg. Alle Gäste waren sich ebenso einig, wie begeistert. Das ist doch Udo oder nicht ? Ein Unterschied war wirklich kaum erkennbar. Großartig !!!

Auch Apache entpuppte sich nach dem „Duo mit Udo“ als glänzender Solist und heizte dem Publikum ein.

Ende der Durchsage ? Weit gefehlt ! Es folgte da noch eine kleine musikalische Kehrtwende und plötzlich standen doch tatsächlich die Hardrocker von AC/DC auf dem Parkett.

Und das in ihrer langjährigen Formation mit Phil Rudd (Michi) am Schlagzeug, Cliff Williams (Markus H) am Bass, Malcolm Young (Achim) an der Gitarre und selbstredend natürlich Brian Johnson und Angus Young, performed by Selim und dem Präsidenten.

Die Kopplung der Musik mit dem Video sorgte beim ersten Stück „Thunderstruck“ für Probleme, so dass der Einmarsch zweimal erfolgte und nicht mehr die Live-Version gespielt wurde.

Ein halbes Jahr Choreografie unter der aufopfernden Hilfe von Svenja Linke war dahin. Beim nächsten Stück „Highway to hell“ lief dann aber alles glatt.

Eine geforderte Zugabe folgte nicht, dafür erklärte Angus Young, auf welchem Weg die Band von Melbourne in die „Butze“ kam. Dabei ließ er keine Zweifel, dass es sich auch um die echten Rockvirtuosen handelt. Man fühlte sich jedenfalls so …

Spätestens danach hatte der DJ das Volk erreicht, es wurde getanzt, gesungen und gelacht. Der Pommes-Wagen war weg, doch wer jetzt noch naschen wollte, der machte sich an der Käseplatte zu schaffen.

Die Geisterstunde war im Anmarsch, die wir übrigens beinahe verpasst hätten. Doch der Präsi schaute noch rechtzeitig auf die Uhr. Punkt Mitternacht standen wir mit den Flippers dann noch einmal auf der Bühne und trillerten den Song
„40 Jahre die Flippers“, im Refrain natürlich abgeändert.

Die Masse tobte und Präsi nutzte anschließend die Gunst der Stunde, um mit wenigen Worten eine außergewöhnlich schöne Zeit zu beschreiben, die in dieser Form ganz sicher nicht jeder Klub oder Freundeskreis auf die Beine stellt.

Es wurde weitergefeiert und noch ein letztes Mal auf die Videowall geschaut, die an diesem Abend viele viele Bilder schöner und oft lange zurückliegender Ereignisse zeigte, die einfach allen gut gefielen. Manchmal natürlich auch mit Wehmut betrachtet.

Als die 40 Jahre dann endgültig erreicht waren, hieß es rauf aufs Moped. Gemeint war natürlich unserer Spezialgetränk, mit dem wir die weitere Nacht alkoholisch besiegelten.

Ach so, eine kurze Unterbrechung gab es anlässlich der Verlosung noch um etwa 1 Uhr. Markus Brendel ließ vom 40. weiblichen Gast, Melina Moulakakis, zwei Restaurant-Gutscheine ziehen.

Es freuten sich Silke Zanetti und Anke Frischauf, die vermutlich ihre Männer Jürgen und Maik ins Kemp`sche Huus mitnehmen.

Um etwa 04:30 Uhr in der Nacht beendeten wir die Fete, gemeinsam mit dem Personal sowie der eigens aus Bonn angereisten Claudia Ex-Klemm und Michael „Icke“ Franke.

Insgesamt ein einfach toller Abend, auf den wir bestimmt dankend und gerne zurückblieben. Auch wenn wir an der ein oder anderen Stelle die rosarote Tipliga-Brille abnehmen müssen, um zu erkennen, dass nicht alles die Bestnote erhält.

Wir hätten mit Sicherheit nur allzu gerne mit Gregor und Werner auf der Bühne gestanden. Doch der eine ist nicht mehr zu haben, der andere hat erst gar nicht teilgenommen.

Der fehlende Fotograf wäre, sieht man die Bilder, doch dringend nötig gewesen und bei etwa 30 nicht erschienenen Ticketkäufern, war die Party nicht jedem genug Wert.

Vielleicht reiht sich hier auch noch das zunächst gescheiterte „Thunderstruck“ mit ein, obwohl man da sicherlich geteilter Meinung sein darf.

Alles zusammengerechnet auf die Waage gelegt, übersteigen die schönen und positiven Aspekte aber trotzdem
die Dinge, die eben nicht so passten oder funktionierten.

Denn auch 9 statt 11 Tippligsten, Fotos per Handy, immerhin noch eine dreistellige Zahl munterer Party-Gäste und ein zweiter Anlauf beim Auftritt, reichen trotzdem völlig aus, von einem erfolgreichen Abend zu sprechen.

Schön war`s …

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